Keine Tricks – nur Jesus

Von Gott kommt das Wollen wie auch das Vollbringen. Wir nehmen sein Geschenk froh und dankbar an

Wenn sie schon absolut nichts für ihre Versöhnung mit Gott und Errettung vor der Hölle tun konnten, dann möchten religiöse Menschen Ich-verliebt vom Stolz getrieben wenigstens hinterher sagen können: nun aber lege ich los.

Die Sünde vom Teufel ist der Stolz (aus Stolz wollte der einst ebenso schöne wie mächtige Engel Luzifer selber als Gott angebetet werden). Und diese Sünde dreht er auch den Menschen an.

„In der Kraft des Heiligen Geistes habt ihr begonnen, und jetzt wollt ihr aus eigener Kraft das Ziel erreichen? Seid ihr wirklich so unverständig?“ (Galater Kapitel 3, Vers 3; Neue Genfer Übersetzung)

Das Ergebnis dann: Religiöse wollen sich ihrer Taten rühmen. Dabei macht Gottes Wort uns klar: Beides, das Wollen (gerettet werden) wie auch das Vollbringen (die Früchte) vollbringen nicht wir mit unserer Willensanstrengung, sondern Gott: „denn Gott ist es, der beides, das Wollen und das Vollbringen, in euch wirkt, damit ihr ihm wohlgefallt“ (Philipper Kapitel 2, Vers 13; Menge Bibel)

Lassen Sie Gott also wirken.
Wie? Indem Sie sich mehr und mehr Ihrer herrlichen Identität vor Gott als über alles geliebte Tochter oder als über alles geliebter Sohn bewußt werden. Stellen Sie sich glaubend mehr und mehr in die Gnade und die Liebe, mit der Jesus Ihnen begegnet und Sie für immer mit Gott versöhnt hat.

Das ist die Frohe Botschaft; das ist das Evangelium: „Ich schreibe euch, ihr Kindlein, weil euch die Sünden um seines Namens willen vergeben sind.“ (1. Johannes 2:12)

Sagen (!) Sie: Mein lieber Gott, laß mich immer mehr erkennen, wer ich für dich bin. Helfe mir, daß ich keine Zweifel- und Angst-Gedanken mehr zulasse, sondern mich herrlich geborgen und beschützt in deiner Nähe sehe. Was für ein herrlicher Gott du bist! (natürlich gerne in Ihren Worten).

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