Irdisch-Weltliches, das Gott nicht kennen will, sagt, wir Menschen seien Dreck, durch Zufall aus irgendwelchen Zellklumpen entstanden. Gott sagt uns etwas anderes: „Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere1 und über alle Kriechtiere herrschen.« So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.“ (Genesis / 1. Mose 1:26-27; Menge Bibel)

In unserem wahren Ich sind wir nach Gottes Ebenbild erschaffen

Wir sind nach Gottes Ebenbild erschaffen. Nein, Gott hat nicht diese schiefe Nase, die Sie jeden Morgen aus dem Badezimmer-Spiegel lustig begrüßend anschaut; Gott hat auch nicht diese galoppierende Glatze, die auf Ihrem Kopf kein Ende finden will. Trösten Sie sich hiermit: Gott hat nur wenige, wirklich hübsche Köpfe erschaffen. Den anderen gab er Haare.

Mit „nach Gottes Ebenbild“ erschaffen ist unser wahres Ich, unser Geist, gemeint. Dort sind wir nach Gottes Ebenbild erschaffen; nicht mit unserer Seele (Bewußtsein, Gedanken, Erinnerungen, Gefühle) und nicht mit unserem Körper, der „nur“ unserem Geist und unserer Seele als Hülle dient.

Was für eine herrliche Identität wir haben

Der Teufel bestiehlt uns, wo er nur kann, indem er Verwirrungen, Desinformationen und Lügen streut (die wir dann leider viel zu oft aufgreifen, anstatt uns glaubend vertrauend auf Gottes Wort zu stellen). Zur biblisch basierten Wahrheit über uns Menschen gehört auch dies: „Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, mit Ehre und Würde hast du ihn gekrönt“ (Psalm 8:6, Neue Genfer Übersetzung)

Teufel redete Adam und Eva deren Identität aus

Trotz dieser herrlichen Identität fielen unsere Vorfahren Adam und Eva auf die Lüge vom Teufel herein, sie müßten nur Gott gegenüber ungehorsam werden, dann würden sie wie Gott werden (Genesis 3:5).

Teufel will auch uns unsere Identität in Gott ausreden

Aber rümpfen wir nicht selbstgefällig die Nase über unsere sich so leicht verwirren lassende Vorfahren… viel zu oft lassen wir uns ebenfalls durch Lügen und Zweifel-Gedanken vom Teufel unsere herrliche Identität als vollkommen und für immer mit Gott versöhnte Jesus-Schäfchen (Kolosser 1:22; Römer 8:1) in Frage stellen.

Und dann glauben wir beispielsweise nicht mehr solche herrlichen Gewißheiten: „Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung (oder: Sieg) schafft; er hat seine Freude an dir mit Entzücken, erneuert dich in seiner Liebe, frohlockt über dich mit Jubel.“ (Zefanja Kapitel 3, Vers 17; Menge Bibel)

Es ist typisch, das gerade in heidnisch-atheistischen Staaten früher oder später die menschenverachrtende Diktatur Würde und Ehre der Menschen mit Füßen tritt; die Geschichtsbücher sind voll davon. Und nein, Gott kann auch nichts dafür, daß Mensch-gemachte Religion, die dem Teufel das Wort redet, Menschen (besonders Frauen) haßt und unterdrückt(e) • Warum nehmen Menschen Jesus nicht an? Ein Grund: Menschen schauen auf Religion und nicht auf Jesus
Dies ist, wie Gott uns Menschen erschaffen hat und sieht: „Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, mit Ehre und Würde hast du ihn gekrönt“ (Psalm 8:6, Neue Genfer Übersetzung)

Gott liebt uns Menschen. Und wenn Sie glaubend angenommen haben, daß Jesus Sie mit seinem Opfer am Kreuz und seiner Wiederauferstehung vom Tod (der Konsequenz der Sünde) vollständig und unverrückbar mit Gott versöhnt hat, so daß Hölle kein Thema mehr für Sie ist, dann gilt auch dies für Sie: „Ich will einen Bund mit ihnen schließen, der für alle Zeiten gilt. Mein Wort will ich ihnen geben, dass ich mich nie wieder von ihnen abwenden werde, sondern ihnen immer Gutes tun will.“ (Gott in Jeremia Kapitel 32, Vers 40; Neues Leben Bibelübersetzung) • Hören Sie also auf, noch Angst zu haben. Sie müssen als Jesus-Schäfchen im Neuen Bund keine Angst mehr haben.