English Translation of this Article

Quer durch alle Wüsten der einsamen Traurigkeit… ich vertraue auf dich. Links schreien Kontoauszüge Angst in mein Leben, rechts poltern furchteinflößend Sorgen um meine Aufmerksamkeit… aber ich vertraue auf dich, mein gewaltiger himmlischer Vater. Ich vertraue dir. Und so warte ich auf dich.

„Vertraue auf mich, wenn du in Not bist, dann will ich dich erretten, und du sollst mir die Ehre geben.“ (Psalm 50, Vers 15)

Die Wunden und die Narben der Vergangenheit wollen mich in die hoffnungslose Verzweiflung schubsen… aber du bist es, auf den ich all meine Hoffnung setzen.

Denn ich weiß –
Deine Fülle kommt in meine Leere.
Deine Lebensfreude kommt in meine Traurigkeit.
Deine Gesundheit kommt in meine Krankheit.
Deine Hoffnung kommt in meine Hoffnungslosigkeit.
Dein Reichtum kommt in meinen Mangel.
Du kommst in mich. Und du gehst nie wieder weg. Du schickst mich niemals weg.

Denn dies weiß ich, mein Jesus, „in keinem andern ist die Rettung (oder: das Heil) zu finden; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem (oder: durch den) wir gerettet werden sollen.“ (Apostelgeschichte 4:12; Menge Bibel)

Ich weiß, du bist nicht taub, du hörst uns. Ich weiß, du bist da um zu helfen. Ich weiß, nichts und niemand macht mehr Sinn als du, mein herrlicher Gott.

Quer durch alle TraurigkeitsWüsten – ich halte an dir fest

Und dies sagst du uns, die wir an dir festhalten, die quer durch alle TraurigkeitsWüsten und quer durch alle VerzweiflungsOzeane an dir festhalten: „Ich weiß alles, was du tust, und ich habe eine Tür für dich geöffnet, die niemand schließen kann; denn du bist nicht stark, aber hast an meinem Wort festgehalten und meinen Namen nicht verleugnet.“ (Jesus in Offenbarung Kapitel 3, Vers 8)

Quer durch alle VerzweiflungsOzeane – ich schau auf dich

Ja mein gewaltiger Jesus, ich halte an deinem Wort fest und ich verleugne dich nicht. Und ich weiß, schneller als wir denken, herrlicher als wir es uns vorstellen können (Epheser 3:20), kommt deine Hilfe. Ich weiß nicht, wie viele Tränen ich noch weinen muß, aber ich weiß dies: Gott „wird alle Tränen aus ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, und keine Trauer, kein Klaggeschrei und kein Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 4).

„Denkt nicht mehr an das, was früher war, auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?“ (Gott in Jesaja Kapitel 43, Verse 18-19)
Merkst du es noch nicht, Jürgensen?
Ne, noch nicht so richtig.
Merkst du es denn wirklich nicht?
Ja, so ein bißchen schon.
Na siehste, mein Lieber.

„Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht.“ (Psalm 42, Vers 6)