Ich will nicht in Abrede stellen, daß man Ihnen vielleicht übel bis übelst mitgespielt hat. Aber denken Sie dran, wir alle sind nicht ohne die eine oder andere Schramme. Und mancher von uns hat noch offene Wunden, die einfach nicht zuheilen wollen.

Manche von uns haben traumatisierende Verlusterlebnisse durchlitten und Liebste oder Kinder verloren. Manche von uns wurden von den eigenen Eltern mißbraucht oder mißhandelt oder beides. Menschen können Menschen Bösartiges antun.

Manche von uns wurden enttäuscht, belogen, betrogen, bestohlen.

Wir alle haben die eine oder andere Schramme. Und manche von uns haben offene Wunden, die einfach nicht zuheilen und jeden Tag aufs Neue Schmerz und Kummer und Traurigkeit in unser Leben fließen lassen.


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Wir können und dürfen und sollen alles unserem Jesus geben. Schluß mit der Bitterkeit wegen längst vergangener Ereignisse. Wir weigern uns, noch länger Sklave von Ereignissen zu sein, die irgendwann in unserem Leben stattfanden. Schluß mit der Knechtung, in die uns Traurigkeit, Zukunftsängste und Depressionen reinzerren wollen. – Wir geben alles Jesus. Hier, sagen wir, kümmere du dich darum. Mir ist es zu viel. Und ich mag die Last nicht mehr tragen.

Und Jesus nimmt uns alle Last ab und trägt sie für uns. „Kommt her zu mir alle, die ihr niedergedrückt und belastet seid: ich will euch Ruhe schaffen! Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig (oder: liebreich) und von Herzen demütig: so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 11, Verse 28-30; Menge Bibel, 1939)

Es ist Ihr Jesus, der Sie von jeder Knechtung befreit. Ob das Traurigkeit, Zukunftsängste, Aufschieberitis oder was auch immer ist. Gott macht frei.

„Der HERR behütet dich vor allem Übel, er behütet deine Seele (oder: dein Leben)“ (Psalm 121, Vers 7; Menge Bibel)

Jesus nimmt Ihnen liebend gern jede, aber auch wirklich jede Last ab

Machen Sie sich klar, daß Jesus alles für Sie vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem ans Kreuz getragen hat.

  • Jede Strafe für jede Ihrer Sünden nahm Jesus mit ans Kreuz
  • Jede bösartige Bemerkung gegen Sie
  • jeden Schmerz
  • jede Verleumdung
  • jede Frustration –

Jesus hat es mit ans Kreuz genommen. Dort wurde es ein für allemal abgestraft, damit Sie frei sein können. Deshalb sagt Ihnen Jesus auch jetzt in diesem Augenblick: „In der Welt habt ihr Bedrängnis (oder: Not, Angst); doch seid getrost: ich habe die Welt überwunden!“ (Jesus in Johannes Kapitel 16, Vers 33; Menge Bibel)

Sie müssen nicht mehr traurig sein

  • Sie müssen nicht mehr weinen wegen dem, was man Ihnen in der Vergangenheit antat.
  • Sie müssen sich nicht mehr fürchten vor dem, was in der Zukunft Ihnen widerfahren könnte.
  • Es ist alles von Ihrem herrlichen Jesus ans Kreuz getragen worden. Sie können und Sie dürfen und Sie sollen frei sein in der gewaltigen Liebe und Gnade von Jesus für Sie.

Das ist doch verrückt.
Ja, irdisch-weltlich betrachtet ist das völliger Schwachsinn. Aber wir sind Bürger von Gottes Königreich. Wir glauben.

„Ich weiß, wie unsinnig die Botschaft vom Kreuz in den Ohren derer klingt, die verloren gehen. Wir aber, die wir gerettet sind, erkennen in dieser Botschaft die Kraft Gottes.“ (1. Korinther Kapitel 1, Vers 18)

Und was glauben wir? Dies zum Beispiel glauben wir: „Ich lasse euch ein Geschenk zurück — meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 27; Neues Leben Bibelübersetzung)

Deshalb, jetzt ist es genug mit der Traurigkeit. Jetzt ist es genug mit der Angst.

Sagen (!) Sie: Mein gewaltiger Jesus, nimm du all die Traurigkeit und die Angst und die Unsicherheit und die Schmerzen. Nimm du es und kümmere du dich darum. Schenke mir deine Lebenskraft und deine Lebensfreude. Und stärke meinen Glauben an dich, damit ich immer unerschütterlicher dir, meinem besten Freund, vertraue (natürlich gerne in Ihren Worten).

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