Wie oft soll man mit Gott sprechen?

Viele Menschen gehen an Ostern und Weihnachten in die Kirche, aber haben keine persönliche Beziehung mit Gott.

  • Geht es darum, ob wir immer brav in die Kirche gehen? Nein.
  • Ist es schön, Teil einer Gnaden-basierten Gemeinde zu sein? Na klar.

Aber viel wichtiger als der Kirchenbesuch ist die Beziehung, die wir individuell mit Gott durch Jesus haben.

Gott will jeden Tag Teil Ihres Lebens sein. Heißt das, dass Sie jeden Tag 2 Stunden auf Ihren Knien beten müssen? Nein (außer wenn Sie das wollen). Es geht darum, dass wir Gott Teil unseres alltäglichen Lebens machen.

Alles mit Gott besprechen

Wenn Probleme kommen, dann besprechen wir die mit ihm. Wenn wir uns freuen, dann danken wir ihm. Wenn wir seine Schöpfung genießen, dann denken wir an unseren allmächtigen Allmächtigen, der alles geschaffen hat.

„Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.“ (Philippper 4:6; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Als Jesus-Schäfchen haben Sie die hilfreichste, mächtigste Person im Universum auf Ihrer Seite. Sie brauchen sich nicht vor ihm verstecken oder Angst vor ihm haben. Dank dem Opfer von Jesus am Kreuz, sind Sie ein für alle Mal mit Gott versöhnt. Jeder Tag ist ein neues Abenteuer mit ihrem Gott. Wenn Sie nur an 2 Tagen im Jahr (Ostern und Weihnachten) an Gott denken, dann verpassen Sie die wunderschönste Beziehung, die Sie jemals haben können. Eine tägliche, persönliche Beziehung mit Ihrem Sie über alles liebenden himmlischen Vater.

Und wenn Sie einfach immer wieder vergessen, Gott Teil Ihres täglichen Lebens zu machen? Auch hier hilft er gerne. Als Jesus-Schäfchen haben Sie den Helfer, den Heiligen Geist. Bitten Sie ihn einfach Ihnen zu helfen, Gott mehr und mehr in den Mittelpunkt Ihres Lebens zu stellen. Ah, was für ein toller Gott, dass er uns sogar dabei hilft.