Es ist nicht die Rentenkasse, die Ihr Auskommen im Alter sichert, es ist Gott. Es sind nicht Ihre Nahrungsergänzungspräparate, die Ihnen Gesundheit geben, es ist Gott. Nichts gegen die Rentenversicherung, nichts gegen eine gute Ernährung und auch nichts gegen unsere tapfere Polizei, aber auch die staatliche Gewalt ist es nicht, die Ihnen ein sicheres Leben vor Gewalt, Terror und Brutalität gewährleistet, es ist Gott.

„Mein Gott aber wird euch nach seinem Reichtum alles, was ihr bedürft, in Herrlichkeit (= in reicher Fülle) zukommen lassen in Christus Jesus.“ (Philipper Kapitel 4, Vers 19; Menge Bibel)

Darf ich Ihr Augenmerk auf 2 Dinge bei obiger Bibelzusage richten? Alles, was Sie bedürfen. Und: in reicher Fülle. Frage: Warum wollen Sie noch den Angst- und Sorgedanken des Teufels Glauben schenken? Schenken Sie doch lieber der obigen Zusage von Gott Ihren Glauben.

Gott hat uns nicht nur seine umfassende Fürsorge zugesichert; Gott hat uns auch unseren Verstand geschenkt. Und der Verstand ist in vielen Bereichen nützlich. Beispielsweise: Sie kümmern sich um eine gute Altersversorgung; Sie sorgen für Gesundheit (ähem… warum Gott und ich immer noch nicht bezüglich Gymnastik zu einer übereinstimmenden Meinung gekommen sind).

Das jährliche Treffen der Unterwelt Ostwestfalens in der Paloma-Bar hinter’m Hauptbahnhof. Und Sie mit 5.000 Euro in der Hemdtasche dabei

Und Ihr Verstand sagt Ihnen auch, daß Sie nachts um halb zwei nicht mit 5.000 Euro gut sichtbar in der Hemdtasche hinter dem Hauptbahnhof durch eine nicht beleuchtete Gasse zur Paloma-Bar gehen, in der das jährliche Treffen der kriminellen Unterwelt Ostwestfalens stattfindet.

Unser Verstand ist nützlich (sonst hätte Gott ihn uns nicht gegeben). Aber unser Verstand ist „nur“ im irdisch-weltlichen Bereich von Nutzen. Die Gesamtrealität unserer Existenz ist jedoch viel, viel größer. In der Gesamtrealität kommt unser mächtigstes Werkzeug zum Einsatz: unser Glaube.

Gott gibt alles. Und Gott gibt gerne

Es gibt kein Wohlstands-Evangelium, so wie es kein Armuts-Evangelium gibt. Wohlstand und Armut haben überhaupt nichts damit zu tun, ob und wie Gott uns versorgt. Gott liebt uns. Gott hat für uns schon das Herrlichste überhaupt hergegeben, nämlich Jesus, und dann sollte Gott Ihnen nicht Gesundheit, Weisheit, inneren Frieden, umfassende Versorgung schenken? Ist etwa die Rechnung, die Sie bezahlen müssen, Gott wichtiger als Jesus? Nein. Deshalb gilt auch für Sie: „Er, der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle (in den Tod) dahingegeben hat: wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles (andere) schenken?“ (Römer Kapitel 8, Vers 32; Menge Bibel)

Und was sagt Jesus zu unserer Versorgung?

Wo wir gerade von Jesus reden. Was sagt der eigentlich zu der Thematik? Es sagt Ihnen dieses: „Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht; wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!“ (Jesus in Matthäus 7:11) Wenn ich kein Geld hatte, haben meine Eltern mir, wenn sie konnten, immer ausgeholfen. Eltern sind so liebevoll. Nun ist Gott nicht liebevoll, sondern Gott ist die Liebe. Nun muß Gott nicht überlegen, ob er Ihnen etwas geben kann, weil ihm alles gehört („Denn mir, dem Herrn, gehört alles Silber und alles Gold.“, Haggai 2:8).

„Freu dich innig am Herrn! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.“ (Psalm 37, Vers 4)

Hier haben Sie die Quintessenz für ein in jeder Hinsicht (denn es geht ja nicht um’s Geld, es geht um viel, viel mehr) lebensfrohes, erfülltes und zufriedenes Leben: Gott zuerst. Alles andere kommt dann ohnehin automatisch. „Freu dich innig am Herrn! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.“ (Psalm 37, Vers 4). Arbeiten Sie daran, daß Sie Ihren herrlichen Gott mehr und mehr in das bestimmende Zentrum Ihres Lebens stellen. Lesen Sie über ihn. In der Bibel. Bei WebSites wie KTNJ, die unverfälscht die Frohe Botschaft verkünden. Bereden Sie alles mit Gott. Bitten Sie ihn um Führung. Haben Sie Geduld. Und glauben Sie den vielfältigen Zusagen Ihres Gottes. Glauben Sie. Hoffen tun alle; auch Atheisten (nix gegen Atheisten, solange sie ihr Auto nicht durch das Handschuhfach betanken) hoffen, daß es in ihrem Leben irgendwie gut läuft. Wir ver-rückte Jesus-Schäfchen hoffen aber nicht mehr, sondern wir glauben.

Ach Jürgensen, mein Glaube ist noch so schwach und wackelig.
Meiner auch. Deshalb schreibe ich dies und Sie lesen es, damit wir unseren Glauben basiert auf den Aussagen der Bibel stärken und stärken.

Hier haben  Sie  Sie und ich noch schnell eine beruhigend stärkende Bonus-Mitteilung: „Denn ich weiß wohl, was für Gedanken ich gegen (= über) euch hege‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN –, ›nämlich Gedanken des Heils und nicht des Leids, euch eine Zukunft und Hoffnung zu gewähren.“ (Gott in Jeremia Kapitel 29, Vers 11; Menge Bibel, 1939)

Sagen (!) Sie: Ich danke dir, mein Gott, daß du nur das Beste für mich willst. Ich bin so froh, daß du Pläne des Heils für mich hast. Helfe mir, daß ich dir mehr und mehr vertraue. Stärke meinen Glauben. Helfe mir, daß du mit jedem Tag mehr das Wichtigste für mich wirst, damit ich voll und ganz in deinem stärkenden Licht und in deinem überschäumenden Segen stehe. Du weißt, ich bin noch schwach. Aber ich weiß, daß du mich stärker und stärker machst. Was für ein herrlicher Gott du bist! (natürlich gerne in Ihren Worten).