Keiner mag wissen, was Sie durchgemacht haben. Keiner war da, als Sie weinten und verzweifelten. Da hat keiner angerufen, als Sie so gerne mit jemandem geredet hätten. Und keiner hat Sie getröstet, als Sie nicht mehr weiter wußten.

Aber der Sturm ist jetzt vorbei.

So wie Gott einst hinter Noach die Tür der Arche zugemacht hat, so hat Gott zugelassen, was auch Sie in den letzten Monaten oder letzten Jahren durchgemacht haben. Sie waren eingeschlossen in Ihren Ängsten, Ihrer Trauer, Ihrer Schmerzen, Ihren Sorgen, Ihrer Krankheit, Ihrer finanziellen Engpässe.

Ihr Lebensschiff schaukelte auf den wilden Wassern. Sie haben noch nicht mal richtig gesehen, wo es hin geht. Und viel zu oft hat die Angst und Ungewißheit, wie es alles werden soll, Sie in Angst und Schrecken versetzt.

Aber der Sturm ist jetzt vorbei:
„Da dachte Gott an Noach“ (Genesis 8:1) in der Arche. Und der Sturm legte sich, das Wasser fiel und alles wurde wieder gut.

Gott ist gut und gütig und freundlich und voller Liebe für Sie.
Der Sturm ist vorbei.

Glauben Sie’s. Ihr Sturm ist vorbei.
„Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!“, dürfen wir zu unserem Freund und Retter Jesus schreien. Wir gehen zugrunde, Jesus. Wir können nicht mehr!

„Warum habt ihr solche Angst?“, sagt dann unser Freund und Retter zu uns. Habt doch keine Angst.

„Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille sein.“ Sehen Sie, der Sturm ist vorbei. Sie haben genug gelitten. Sie haben genug durchgemacht. Sie dürfen sich jetzt einfach bei Gott und Jesus völlig sicher fühlen. Denn Gott ist gut und gütig und freundlich und voller Liebe für Sie.

Sie sind nicht mehr eingesperrt unterwegs auf einer stürmischen Reise, von der Sie meist noch nicht mal wußten, warum und wohin, während der Sturm den Ozean Ihres Lebens aufpeitschte und aufwühlte und die Wellen hoch bis weit über das, was Sie verstehen konnten, auftürmte.

Hey, trauriger Mann,
Hey, verzweifelte Frau,
der Sturm ist vorbei.

Nicht weil ich das sage.
Nicht weil Sie es sich verdient hätten.
Sondern weil Jesus es so will.
„Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille sein.“
Haben Sie also keine Angst mehr.

• Der Sturm auf dem See; Matthäus Kapitel 8, Verse 23 – 27

„Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft. Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen, wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern!“ (Psalm 46, Verse 2-4; Neues Leben. Die Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Weinen Sie nicht mehr. Verzweifeln Sie nicht mehr.
Vertrauen Sie Ihrem Jesus.

  • „Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“ (Jesus in Johannes 14:27)
  • „Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch (…) wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ (Jesus in Johannes 14:20-21)

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