An manchen Tage fühlen wir uns Gott nah und an anderen Tagen gehen wir zur Arbeit, kaufen ein, gucken Fernsehen und haben eigentlich vergessen, dass unser himmlischer Vater uns den ganzen Tag lang begleitet hat. • Müssen wir Gott eigentlich fühlen? Nein

Wir müssen nicht jeden Tag in die Kirche gehen um Gott zu gefallen (die „Kirche“ an sich ist eh nur ein Gebäude — wir, die Jesus-Schäfchen, sind die ware Kirche, die Braut Jesu). Wir müssen nicht Pfarrer sein, um Gott zu dienen. Alles was Sie machen — das ganz normale Alltägliche — machen Sie es für und mit Gott.

„Und alles, was ihr mit Worten oder Werken tun mögt, das tut alles im Namen des Herrn Jesus, indem ihr eure Dankgebete durch seine Vermittlung vor Gott den Vater bringt.“ (Kolosser Kapitel 3, Vers 17, Menge Bibel)

Sind Sie Hausfrau? Erziehen Sie Ihre Kinder mit und für Gott.
Sind Sie Firmenleiter? Führen Sie Ihre Firma und Angestellten mit und für Gott.
Sind Sie arbeitslos und sitzen nur auf dem Sofa rum und gucken Fernsehen? Vergessen Sie nicht, dass Arbeit ein Geschenk von Gott ist, mit dem er uns segnet. • Auch Adam im Paradies hatte schon einen Job: „Als nun Gott der HERR den Menschen genommen und ihn in den Garten Eden versetzt hatte, damit er ihn bestelle und behüte“ (Genesis Kapitel 2, Vers 15, Menge Bibel, Anm. von mir)

Gott und der Alltag

Egal was Sie heute auch tun mögen, tun Sie es mit und für Jesus. Brauchen Sie Hilfe für eine wichtige Präsentation bei der Arbeit? Bitten Sie den Heiligen Geist um Führung. Brauchen Sie Geduld mit Ihren Kindern? Danken Sie Ihrem himmlischen Vater für seine Geduld und Fürsorge.

Sagen (!) Sie: Jesus, danke, dass du jeden Tag mit mir verbringst. Erinner mich auch im Alltäglichen daran, dass du hilfreich bei mir bist und dass ich jeden Tag deine Stärke, deine Hilfe und deine Fürsorge genießen kann. Danke!