Es kann natürlich auch mal Gegenwind in unserem Leben geben. Und manchmal stürmt es uns richtig heftig entgegen.

  • Menschen sagen, daß sie uns für immer lieben werden. Und dann knallen sie am Ende doch nur die Tür zu.
  • Menschen sagen, daß sie immer für uns da sein werden. Und dann haben sie doch Wichtigeres zu tun, wenn wir nicht mehr weiterwissen.
  • Menschen sagen, daß sie uns helfen würden. Und dann sind sie nicht da, wenn wir Hilfe benötigen.

Welche Schmerzen auch immer Sie aktuell haben. Welche Schrammen und Wunden Sie mit sich herum schleppen, Gott tröstet und Gott heilt.

Wie anders unser Gott: „Er ist der Ursprung aller Barmherzigkeit und der Gott, der uns tröstet“ (2. Korinther Kapitel 1, Vers 3)

Es tut so weh

Ein herrlicher Moment in meinem Glaubensleben: Die schlimmsten Leid-Monate nach dem Selbstmord meines Sohnemannes waren vorüber. Das Weinen, in dem ich hoffnungslos unterzugehen drohte, war einem Weinen, das einem alles zu rauben schien, gewichen. Und ich lag in meinem Bett und konnte nicht schlafen mit all der Traurigkeit.

„Es tut so weh, mein Gott“, sagte ich.
Ich weiß. Ich bin auch Vater.

Und ich drehte mich auf die andere Seite, in die Arme unseres Gottes. Und zum ersten Mal verstand ich, was ich schon so oft gelesen hatte: „Wer im Schutz des Höchsten lebt, der findet Ruhe im Schatten des Allmächtigen“ (Psalm 91:1) Ja, unser Gott liebt uns, ist immer für uns da, tröstet und hilft uns durch alles hindurch. Was für ein toller Gott!

Gott weiß, was Sie durchmachen. Und Gott will Ihnen helfen. Wollen Sie, daß er Ihnen hilft?
Jesus weinte
5 Bibelstellen für alle, die meinen, Gott würde ihnen nicht helfen

Es ist so traurig, wenn man von „Christen“ lesen muß, die schlecht und unwahr über das Wesen unseres Gottes schreiben. Sie mäkeln an Gott herum und reden damit dem Teufel, unserem Feind, das Wort. Es gäbe keinen Wohlfühl-Gott; seine Botschaft sei kein Wohlfühl-Evangelium, lügen diese „Christen“. Wir glauben der biblischen Gewißheit über unseren herrlichen Gott, bei und mit dem wir uns wohlfühlen, denn: „Er ist der Ursprung aller Barmherzigkeit und der Gott, der uns tröstet“ (2. Korinther Kapitel 1, Vers 3)