Die Zusage von Jesus steht: „Ich lasse euch ein Geschenk zurück – meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst.“ (Jesus in Johannes 14:27; Menge Bibel) Die große Frage: Warum haben so wenige Jesus-Gläubige diesen herrlichen inneren Frieden? Da Jesus nicht lügt, muß der Grund woanders sein, warum viel zu viele Jesus-Schäfchen aufgescheucht unsicher bis traurig-verzweifelt durch ihr Leben laufen und nicht zur herrlichen inneren Ruhe kommen.

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 11, Vers 28) • Damit ist nicht gemeint, daß wir uns umbringen sollen (was ohnehin keinerlei Nutzen hat), sondern daß wir uns in die herrlich befreiende und beruhigende Gnade Gottes stellen. Die Gnade Gottes kam mit Jesus (Johannes 1:17).

Es ist so: In dem Maße, wie sich Jesus-Gläubige auf ihre eigenen Werke und Taten verlassen, öffnen sie dem Teufel die Tür. Sie können sicher sein, daß der Teufel dann immer wieder mehr und mehr anklagen wird. Wenn Sie meinen, Ihre Gerechtigkeit vor Gott hinge von irgend etwas ab, was Sie tun, können Sie sicher sein, daß der Teufel den Finger in die Wunde legt und sagt: Ne, das ist nicht genug.

  • Sie lesen 10 Minuten in der Bibel. Der Teufel kommt an und sagt: 20 Minuten wären besser.
  • Sie lesen 20 Minuten in der Bibel. Der Teufel kommt an und sagt: Opa Proselmann liest aber 30 Minuten.
  • Sie lesen 30 Minuten in der Bibel. Der Teufel kommt an und sagt: Du hast doch gar nicht richtig verstanden, um was es da geht.

Wenn Sie meinen, Ihre Versöhnung mit Gott hinge davon ab, weil Sie weniger sündigen, können Sie sicher sein, daß der Teufel Ihnen immer wieder noch eine Sünde von Ihnen auf’s  Brot  Gewissen schmiert.



Nicht das, was Sie tun, zählt, sondern nur das, was Jesus für Sie getan hat. Je eher Sie das glaubend akzeptieren, desto schneller geht es Ihnen gut

Solange Sie sich auf sich und Ihre Taten konzentrieren, werden Sie keinen Frieden finden. Weil das, was Sie tun, niemals so umfassend perfekt sein wird, wie es sein müßte, damit Sie vor und für Gott gerecht sind. Das weiß der Teufel. Deshalb versucht er alles, damit Sie auf sich und Ihr Verhalten schauen (wo Sie immer nur verlieren werden), und nicht auf Jesus, der Sie umfassend mit Gott versöhnt hat, schauen • Warum will der Teufel, daß Sie versuchen, die 10 Gebote einzuhalten?

„Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter euren Füßen zertreten, und zwar in Bälde. Die Gnade unsers Herrn Jesus sei mit euch!“ (Römer Kapitel 16, Vers 20; Menge Bibel, 1939) • Oder wie die Bibelstelle in anderer Übersetzung heißt: „Der Gott des Friedens wird den Satan bald unter eure Füße zwingen und zertreten. Ich wünsche euch, dass die Gnade unseres Herrn Jesus Christus euch begleitet!“ (Römer 16:20; Neues Leben Bibelübersetzung)

Frieden nicht durch unsere Taten, sondern durch die Gnade von Jesus

Diesen herrlichen uns zugesagten Frieden von Jesus erhalten wir, wenn wir auf die uns vollkommen unverdient geschenkte Gnade schauen. Nehmen Sie das Geschenk der Gnade an, wenn Sie Frieden mit Gott haben möchten. In dem Maße, wie Sie Gott in Ihrem Leben zulassen, desto mehr zeigt er sich als dieser herrliche Gott des Friedens. Machen Sie sich dabei klar: Gott schaut auf Jesus nicht auf Ihr Verhalten; so wie im Alten Bund der Hohepriester nicht auf den Sünder, sondern nur auf das von ihm dargebrachte Opfer blickte (Der Priester inspizierte das Opfertier, nicht den Sünder. Gott schaut auf Sie durch den perfekten Jesus).

Wie sagt Jesus? „Der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt“ (Jesus in Johannes 14:27; Menge Bibel) Irdisch-weltlicher Friede mag ein gut gefülltes Bankkonto sein. Geld ist toll und nützlich; je mehr Geld, desto besser, weil wir uns und anderen viel Nützliches und Schönes damit kaufen können. Aber mehr auch nicht. Frieden gibt Geld nicht. In der Welt heißt es, wenn du dies oder das tust, dann liebe ich dich. Bedeutet aber im Umkehrschluß: Wir werden nur für das geliebt, was wir abliefern. Kein Friede, sondern immer nur die latente Angst: Hoffentlich werde ich auch noch morgen geliebt.

„Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt —, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.“ (Epheser Kapitel 2, Verse 8-9)

Der herrliche Frieden, den wir mit und von Jesus erhalten, hat nichts damit zu tun, was wir abliefern, sondern einzig und allein damit, was Jesus für uns getan hat. Wir sind vor Gott heilig, makellos und für alle Ewigkeit unanklagbar geworden (Kolosser 1:22; Römer 8:1) durch das, was Jesus für uns getan hat. Keiner von uns kann oder muß sich irgend etwas rühmen für seine ewige Versöhnung mit Gott, denn sie wurde uns einfach so geschenkt: „Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt —, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.“ (Epheser Kapitel 2, Verse 8-9)

Gnaden-Bewußtsein versöhnt Sie nicht nur mit Gott, sondern schenkt Ihnen unbeschreiblich schönen inneren Frieden

Je mehr Sie diese ebenso gewaltige wie unverdiente Liebe erkennen und vollständig annehmen, desto mehr ergreift Sie der Friede Gottes. Sie müssen nicht mehr Angst und Schuldgefühle haben, die Sie von Gott fortführen. Sie können dürfen sich in der vollkommenen Liebe von Gott für Sie, die uns in Jesus begegnet, wohlfühlen. Johannes drückt es folgendermaßen aus: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, weil die Furcht es mit Strafe zu tun hat; wer also Furcht empfindet, der ist in der Liebe noch nicht zur Vollendung gelangt.“ (1. Johannes Kapitel 4, Vers 18)

Werden Sie also mehr und mehr im Erkennen und Annehmen der unverdienten Gnade der freie Mensch, der Sie nach Gottes sein sollen. Frei nicht für das Sündigen, sondern frei von der Konsequenz Ihrer Sünden. Und dadurch in der Lage mit Gottes zur Verfügung stehender Hilfe mehr und mehr weniger zu sündigen.

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