Das ist gewaltig. Da wir durch die glaubende Annahme des Opfers von Jesus in unserem wahren Ich, unserem nach Gottes Ebenbild erschaffenen Geist, makellos und heilig sind (Kolosser 1:22; Hebräer 10:10), kann Gott in uns sein. Und das ist er.

Auf übernatürliche Weise ist man (frau natürlich auch) als Jesus-Gläubiger für immer mit Jesus verbunden. Jesus drückt es so aus: „An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir seid und ich in euch.“ (Jesus in Johannes 14:20; Menge Bibel)

Wir werden mehr und mehr wie Jesus

Wer „den Sohn Gottes mit Füßen tritt, das Blut des Bundes verachtet, durch das er geheiligt wurde“ (Hebräer 10:29), sich also trotz des umfassenden Opfers von Jesus immer noch als Sünder sieht, hat natürlich keine Gemeinschaft mit Gott. Denn der perfekte, heilige Gott kann nicht mit Sündern Gemeinschaft haben (Adam und Eva, 1 Sünde = Rauswurf aus Gottes herrlicher Gegenwart, weil sie vor Gott Sünder waren und nicht geheiligt).

Wie anders wir, die sich durch die glaubende Annahme des Heilsbotschaft haben heiligen lassen. Wir haben herrliche Gemeinschaft mit unserem herrlichen Gott.

„… Und das ist das Geheimnis: Christus lebt in euch! Darin liegt eure Hoffnung: Ihr werdet an seiner Herrlichkeit teilhaben.“ (Kolosser Kapitel 1, Vers 27; Neues Leben Bibelübersetzung)

Denken Sie hierüber nach: „Der Geist des Herrn wirkt in uns, sodass wir ihm immer ähnlicher werden und immer stärker seine Herrlichkeit widerspiegeln“ (2. Korintherbrief Kapitel 3, Vers 18; Neues Leben Bibelübersetzung)

Lassen Sie sich nicht vom Sünden-Bewußtsein Ihre Nähe zu Jesus stehlen. Das Gnaden-Bewußtsein führt Sie immer mehr in die herrliche spirituelle Nähe zu Jesus.

Gnadenbewusstsein