Wenn alles gesagt und alles getan ist, dann hat Gott für immer gesiegt. Wie heißt es so richtig? ‚Die Herren dieser Welt gehen, unser Herr kommt‘. Es gibt in der Bibel mehr Prophezeiungen über das zweite Kommen von Jesus als über sein erstes Kommen vor rund 2.000 Jahren.
Fürchterliche Zeiten stehen an
Die Menschheit wird sich in nicht für möglich gehaltenem Ausmaß von Gott abwenden und sich dem Düster-Dämonischen zuwenden. Haß, Gewalt, Lieblosigkeit, Perversionen aller Art werden zunehmen.
Je mehr die Öffentlichkeit Gott verdrängt, desto mehr strömen Dämonen in das entstehende Vakuum. Meinen Sie, wenn wir beispielsweise die alle Bereiche umfassende Totalsexualisierung unseres Lebens zulassen, daß das ohne Folgen bleibt? Vergessen wir das nicht. Sexualität ist toll; sie ist uns von Gott gegeben. Es war Gott, der unsere Vorfahren zum Geschlechtsverkehr aufforderte („Vermehrt euch“). Aber gesunde, erfüllte Sexualität ist etwas völlig anderes als das, was uns das Irdisch-Weltliche System mit seinem schnellen Sex an allen Ecken und in allen Variationen anzudrehen versucht.
Es wird eine Weltreligion ohne Jesus etabliert werden
Aber am Ende der Endzeit unter der Führung der Weltregierung vom Antichristen und seinem religiösen Pendant, dem Falschen Propheten, der einer globalen Einheitsreligion ohne Jesus als einzigen Weg zur Versöhnung mit Gott das Wort redet, wird Jesus kommen und dem dämonischen Spuk und dem Horror ein Ende bereiten. Über jene 3,5 Jahre vor seinem zweiten Kommen prophezeit(e) Jesus: „Es wird eine Schreckenszeit sein, wie die Welt sie noch nie erlebt hat und auch nie wieder erleben wird.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)
Hat Jesus dann den Antichristen und den Falschen Propheten besiegt und sein 1.000-jähriges Reich errichtet, werden die Menschen sagen: „Da wird man denn an jenem Tage sagen: »Seht, da ist unser Gott, auf den wir geharrt haben, daß er uns errette; da ist der HERR, auf den wir geharrt haben: laßt uns jubeln und uns freuen über seine Hilfe!«“ (Jesaja Kapitel 25, Vers 9; Menge Bibel, 1939)
Wie im Großen, so auch im Kleinen.
Wie im Weltmaßstab, so auch in unserem Leben.
Schau, können wir immer wieder sagen, schau, da ist Gott, auf den ich so lange gewartet haben. Jetzt hat er geholfen. Jetzt hat er mich errettet. Jetzt freue ich mich dankbar über seine Hilfe für mich.
Glauben Sie, daß Sie sich über Gottes Hilfe für Sie freuen werden?
„Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert.“ (Hebräer Kapitel 11, Vers 1; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)
Übrigens: das Vertrauen darauf… hier wird mit ‚Vertrauen‘ aus dem griechischen Original das dort benutzte Wort ‚hupostasis‘ übersetzt. Die Übersetzung mit Vertrauen ist nicht glücklich. Denn die Bedeutung von ‚hupostasis‘ geht mehr in Richtung von ‚Sicherheit, Zusicherung, Bekräftigung‘.
Will sagen: Wir haben die Zusicherung von Gott, daß sich erfüllen wird, woran wir derzeit nur glauben.