Wer sich noch als Sünder sieht und um Vergebung seiner Sünden betet, anstatt sich als Heiliger zu sehen, der dankt, daß ihm all seine Sünden vergeben sind, der hat (noch) nicht das blutige Opfer von Jesus am Kreuz angenommen. Denn durch das Opfer von Jesus am Kreuz sind wir keine Sünder mehr, unser Schuldschein wurde ein für allemal zerrissen, sondern wir wurden „ein für allemal geheiligt“ (Hebräer 10:10)

„Durch Christus und unseren Glauben an ihn können wir nun ohne Furcht und voller Zuversicht zu Gott kommen.“ und „Ich kann nun meine Knie beugen vor Gott, dem Vater, dem Vater von allem, was im Himmel und auf der Erde ist.“ (Epheser Kapitel 3, Vers 12 + 14-15)

Was Gott gehört, gehört auch Ihnen

Gott teilt seinen Besitz, seine Lebensfreude, seine Weisheit niemals mit Sündern; durch Jesus heilig Gemachte jedoch haben Anteil an all dem, was Gott gehört: „Weil ihr nun also seine Söhne und Töchter seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, den Geist, der ´in uns betet und` »Abba, Vater!« ruft. Daran zeigt sich, dass du kein Sklave mehr bist, sondern ein Sohn. Wenn du aber ein Sohn bist, bist du auch ein Erbe; Gott selbst hat dich dazu bestimmt.“ (Galater Kapitel 4, Verse 6-7; Neue Genfer Übersetzung) • Oder wie es in anderer Übersetzung heißt: „Und weil ihr seine Kinder geworden seid, hat Gott euch den Geist seines Sohnes ins Herz gegeben, sodass ihr zu Gott nun »lieber Vater« sagen könnt. Jetzt seid ihr keine Diener mehr, sondern Kinder Gottes. Und als seine Kinder gehört euch alles, was ihm gehört.“ (Galater 4:6-7; Neues Leben Bibelübersetzung)

Jesus stellt uns das Wesen von Gott vor

Jesus beschreibt uns beim Gleichnis vom verlorenen (und heimkehrenden) Sohn (nachzulesen in Lukas 15:11-24) das Wesen von Gott. Und? Sagt Gott seinem Sohn, daß er ihm ein Stück trockenes Brot und etwas Wasser gibt, weil der hungernde Sohn dringend etwas zu essen braucht? Nein, der Vater fiel seinem Sohn um den Hals, küßte ihn voller Freude und ließ gleich das gemästete Kalb schlachten (Lukas 15:23). Nix mit mal eben nur das Nötigste, sondern Überfluß. Gott ist kein Knauserer.

In dem Gleichnis sagt der Vater / Gott: „alles, was mein ist, ist auch dein.“ (Vater/Gott in Lukas 15:31)

Gott will seine Kinder nicht in Lumpen herumlaufen sehen. Gott schenkt uns nicht durch das Opfer von Jesus das ewige Leben, läßt uns aber dann mit unbezahlten Rechnungen, Traurigkeit, Lebensunlust oder Kraftlosigkeit in dieser Welt leiden. So ein Vater ist Gott nicht; einen solchen Vater will uns der Teufel andrehen, damit wir uns von Gott, seinem Schutz und seinem Segen zweifelnd entfernen.

Fallen Sie nicht auf die Lügen des Teufels herein (auch wenn sie von nicht wenigen Religiösen unselig immer nachgeplappert werden), der Ihnen stehlen will, was Jesus seinen Schäfchen so überreichlich schenken will: Der Teufel „kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ (Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 10) • Jesus und der Psalm 23

Segen von Gott ist viel, viel mehr als nur Geld

Wenn Sie jetzt noch nur an Geld denken, verpassen Sie das Meiste. Gottes herrlicher Segen, den er Ihnen geben will, ist viel, viel mehr als nur Geld (Geld natürlich auch, aber viel, viel mehr als nur Geld). Überlegen Sie zum Beispiel: Was würden Ihnen 250.000 Euro nutzen, wenn Sie sterbenskrank werden? Nichts. Sie wären ein Sterbenskranker mit 250.000 Euro auf der Bank. Sie brauchen also auch Gesundheit, Lebensfreude, Frieden, Wohlbefinden, Weisheit und Erkenntnis… Sie brauchen viel. Und Gott gibt gerne und gibt viel.